Wie schütze ich das digitale Betriebskapital meiner Firma?

Wenn Sie Ihr Unternehmen digitalisieren, gibt es verschiedene Ebenen der Sicherheit zu bedenken: Auf der einen Seite geht es darum, die technischen Voraussetzungen zu schaffen – die richtige Plattform bietet hier bereits eingebaute Sicherheit, die nicht erst nachträglich hinzugefügt werden muss. Andererseits umfasst eine „smarte“ IT- und Datensicherheit, die heute gefragt ist, auch den viel zitierten „User“, also den Anwender, der Firmen und Kundendaten nutzt und über die heute übliche Always-on-Verbindung kommuniziert, recherchiert, sich austauscht und mit anderen vernetzt.

IT-Sicherheit – so einfach geht es!

Alle Endgeräte sollten Sie mit Nutzerkennungen und Passwörtern schützen. Es gibt technische Vorkehrungen in den Betriebssystemen, die die Passworteingabe für den Benutzer unumgänglich machen und so einen ersten Schutz im Fall des Diebstahls oder Verlustes schaffen. Stellen Sie sicher, dass Sie gestohlene oder verlorene Geräte über das Internet fernlöschen oder im Falle eines Hackerangriffs auch sperren können. Damit ist bereits ein guter Schutz der digitalen Identität(en) der rechtmäßigen Benutzer und der Daten erreicht.

Sie müssen wissen, dass bestimmte Aktivitäten die „Arbeit“ der Hacker und Datendiebe erleichtern. Entsprechend sollten Sie beispielsweise bei der Nutzung eines öffentlichen WLAN auf die Verschlüsslung der Verbindung per Virtual Private Network (VPN) setzen.

Eine weitere einfache Maßnahme für den Schutz von Daten und Verbindungen ist die Aktualisierung der Betriebssysteme sowohl auf mobilen Endgeräten als auch auf Laptop- und Desktop-Computern. Mit der richtigen Plattform geschieht dies zuverlässig automatisch.

Bleiben Sie auf Augenhöhe mit dem „Feind“!

Sollte eine bei Ihnen im Unternehmen genutzte Software nur „noch“ mit einer veralteten Betriebssystemversion funktionieren, dann ist es sinnvoll, dass Sie sich den Umstieg auf eine andere Lösung überlegen. Warum? Der als E-Mail-Anhang verschickte Erpressungs-Trojaner WannaCry, der Mitte Mai 2017 rund 200.000 Computer befallen hat, konnte dies nur tun, weil er von den Empfängern angeklickt und dadurch aktiviert wurde. Außerdem waren die Betriebssysteme nicht mit Updates auf den neuesten Stand gebracht worden und konnten ihn somit nicht stoppen.

Die Folge: Die Festplatten – und somit sämtliche dort gespeicherten Daten – der betroffenen Computer wurden von dem Trojaner durch eine komplizierte Verschlüsselung unzugänglich gemacht.

Zeigen Sie nicht, was Sie haben!

Aber es gibt auch Zugriffsversuche von Hackern und anderen Unbefugten auf Daten und Know-how, die unbemerkt bleiben sollen. Damit der Datendieb – falls er denn Erfolg beim Schnüffeln hat – nichts mit seiner „Beute“ anfangen kann, sollten Sie selbst alle Ihre Daten verschlüsseln, egal, wo sie gespeichert sind. Bei der Leistungsfähigkeit heutiger Technik ist das kein Problem und verbessert Ihre Sicherheit erheblich, da Außenstehende eben keinen Zugriff auf gespeicherte Inhalte und Identitäten bekommen. Setzen Sie auf ein modernes Betriebssystem, das die Verschlüsselungsfunktion mit Bordmitteln bereitstellt.

Führen Sie ein digitales „Gästebuch“!

Ein weiterer wirksamer Schutz ist die Einrichtung von digitalen Identitäten, die klarstellen, wer wann auf welche Daten und Dienste zugreift beziehungsweise zugreifen darf. Daher spielt in einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept das Identity and Access Management (IAM), mit dem man genau nachvollziehen kann, wann welcher Nutzer welche Rechte für Systeme und Anwendungen benötigt und wie er diese Rechte auf welchem Gerät nutzt, eine bedeutende Rolle.

Nicht zuletzt liegt es in Ihrer Verantwortung, welche Informationen Sie wem zur Verfügung stellen und mit wem Sie sich in welcher Form austauschen.

Fazit


Digitalisierung soll sinnvoll sein und Ihrem Unternehmen Nutzen stiften. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass die bei Ihnen eingesetzte Plattform und die Netzwerk-Sicherheitslösungen sowohl Ihren geschäftlichen Erfordernissen als auch den heutigen und künftigen Anforderungen der Digitalisierung entsprechen.

Setzen Sie dabei auf Prävention statt Reaktion. Fragen Sie sich, welche Ihrer Unternehmenswerte Sie schützen wollen oder müssen. Überlegen Sie, gegen welche konkreten Bedrohungen Sie sich, beispielsweise aufgrund Ihrer Kommunikationsgewohnheiten, besonders schützen sollten.

Nehmen Sie auch die Dienste eines professionellen IT-Dienstleisters in Anspruch, um die für Sie bestmögliche Kombination zwischen maximaler Sicherheit und größtem Nutzen aus der Digitalisierung für sich, Ihre Mitarbeiter und Ihre Kunden zu erzielen.

Damit Sie im Sinn des Daten- und Identitätsschutzes auch rechtlich auf der sicheren Seite bleiben, geben wir Ihnen in unserem Download-PDF „Sieben Praxis-Tipps und -Tricks für Ihre smarte IT- und Datensicherheit“ einige wertvolle Hinweise mit auf den Weg.

Die richtige Plattform ist entscheidend

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen Ihr digitales Betriebskapital schützen möchten, ist die richtige Basis entscheidend. Der Mac als sichere, innovative und einfach zu bedienende Plattform bildet die ideale Grundlage für die digitale Erneuerung Ihres Unternehmens.

Mac Systeme verfügen über ein ausgereiftes UNIX-basiertes Betriebssystem, in das Sicherheit von Anfang an eingebaut ist statt durch zusätzliche Tools erst nachträglich hinzugefügt zu werden. Macs sind in weit geringerem Maße durch Schadsoftware gefährdet als andere Plattformen. Mit dem integrierten FileVault System können Sie Ihre komplette Festplatte mit einem Klick auf Dateiebene verschlüsseln, und unbefugten Zugriff selbst bei Verlust oder Diebstahl ausschließen.

Mehr erfahren Sie hier: Gute Gründe für den Mac im Mittelstand

Sieben Praxis-Tipps und -tricks für Ihre smarte IT- und Datensicherheit


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